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Segmentales und silbisches lernen bei Sprechapraxie: eine studie zur erhebung von lern- und transfereffekten.(Theorie und Praxis)

From: Forum Logopadie  |  Date: 5/1/2008  |  Author: Aichert, Ingrid; Ziegler, Wolfram

ZUSAMMENFASSUNG. In der vorliegenden Studie wurden Lerneffekte bei Patienten mit Sprechapraxie in Abhangigkeit von der Grosse der geubten sprachlichen Einheiten untersucht. Es erfolgte ein Vergleich zwischen dem Lernen von Phonemen und dem Lernen von Silben. Neben unmittelbaren Ubungseffekten wurden Transfereffekte auf grossere Einheiten uberpruft. Die Auswahl von einzelnen Phonemen als Lerneinheiten erfolgte vor dem Hintergrund, dass in der Sprechapraxietherapie hau. g segmentale ...

<.05). Dieser Anstieg war auf eine starke Zunahme von Nullreaktionen zuruckzufuhren. Das Fehlen eines Lerneffekts bestatigte sich in Einzelanalysen bei drei von vier Patienten (Binomialtest, jeweils p><.001). Die Leistungen auf den Kontrollsilben anderten sich dagegen nicht ([x.sup.2] = 1.56, p><.01). Bei BD waren dagegen keine Verbesserungen zu beobachten (p><.001). Die Fehlerzahlen auf den Kontrollsilben veranderten sich nicht ([x.sup.2] = .66, p><.05). Beide Patienten zeigten dabei starkere Verbesserungen innerhalb des Wortkontexts als bei den neologistischen Transferitems. Bei CK und BD waren keine Transfereffekte zu beobachten (jeweils p>
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